Mit der Gründung des Fußball Clubs Blau-Weiß Ahlen im Jahr 1929, sowie dem TuS Ahlen im Jahr 1948, wurden zwei Vereine geschaffen, die nicht nur in Ahlen hohes Ansehen genossen, sondern auch für die Vereinsgeschichte von Rot Weiss Ahlen von großer Bedeutung sind.
Als TuS Ahlen im November 1991 in der schwersten Krise seit der Vereinsgründung steckte und der Abstieg des Traditionsvereins in die Kreisliga drohte, entschloss sich Helmut Spikker, den Verein zu unterstützen. Er fasste den Entschluss, den Verein aus dem Nichts nach oben zu führen.
Ein Entschluss, der von vielen belächelt wurde. Niemand konnte so recht daran glauben, dass der Verein noch zu retten sei. Es wurde ein Konzept entwickelt, dessen Grundlage die enge Verbindung zwischen LR International und dem Verein TuS war. LR International stellte Arbeits- und Ausbildungsplätze zur Verfügung und gab damit Spielern die Chance auf eine langfristige berufliche Perspektive. So gelang es, eine Reihe von Akteuren aus höheren Spielklassen an den Verein zu binden.
Mit Trainer Joachim Krug wurde ein zweitligaerfahrener Trainer verpflichtet, der die Mannschaft viermal in Folge zur Meisterschaft führte und so den unaufhaltsamen Aufstieg von der Bezirksklasse in die Regionalliga schaffte. Mit dem Aufstieg in die Regionalliga wurde die Verschmelzung aus den Vereinen TuS Ahlen und Blau-Weiß Ahlen beschlossen. Die Mitgliederversammlung stimmte geschlossen dafür, in Zukunft unter dem Namen Leichtathletik Rasensport Ahlen, kurz LR Ahlen, den Erfolgsweg fortzusetzen.
Der Aufsichtsrat wählte Helmut Spikker zum 1.Vorsitzenden, Heinz Jürgen Gosda wurde 2.Vorsitzender. Mit harter Arbeit und großem persönlichen Engagement gelang es beiden in kürzester Zeit, aus der maroden Glückauf-Kampfbahn das neue, schmucke Wersestadion entstehen zu lassen.
Nach vier Jahren in der Regionalliga stieg LR nach einem 2:1-Erfolg im Relegationsspiel gegen Union Berlin am 9.Juni 2000 in die 2. Bundesliga auf. Sechs Jahre lang begeisterte Zweitligafußball das Ahlener Publikum. Nach der Saison 2005/2006 musste LR den Gang zurück in die 3. Liga antreten.
Durch den angekündigten Ausstieg des Hauptsponsors LR International beschloss eine außerordentliche Mitgliederversammlung am 31.Mai 2006 die Umbenennung in Rot Weiss Ahlen.
Helmut Spikker kündigte an, sein Präsidentenamt abzugeben. Der bisherige Vizepräsident Heinz Jürgen Gosda übernimmt. Das Ziel des RWA: Die Qualifikation für die eingleisige Regionalliga, die zur Saison 2008/2009 eingeführt wird. Am Ende wird es sogar mehr: Das "Sommermärchen 2008" führ Rot Weiss Ahlen zurück in die 2. Bundesliga.
Als TuS Ahlen im November 1991 in der schwersten Krise seit der Vereinsgründung steckte und der Abstieg des Traditionsvereins in die Kreisliga drohte, entschloss sich Helmut Spikker, den Verein zu unterstützen. Er fasste den Entschluss, den Verein aus dem Nichts nach oben zu führen.
Ein Entschluss, der von vielen belächelt wurde. Niemand konnte so recht daran glauben, dass der Verein noch zu retten sei. Es wurde ein Konzept entwickelt, dessen Grundlage die enge Verbindung zwischen LR International und dem Verein TuS war. LR International stellte Arbeits- und Ausbildungsplätze zur Verfügung und gab damit Spielern die Chance auf eine langfristige berufliche Perspektive. So gelang es, eine Reihe von Akteuren aus höheren Spielklassen an den Verein zu binden.
Mit Trainer Joachim Krug wurde ein zweitligaerfahrener Trainer verpflichtet, der die Mannschaft viermal in Folge zur Meisterschaft führte und so den unaufhaltsamen Aufstieg von der Bezirksklasse in die Regionalliga schaffte. Mit dem Aufstieg in die Regionalliga wurde die Verschmelzung aus den Vereinen TuS Ahlen und Blau-Weiß Ahlen beschlossen. Die Mitgliederversammlung stimmte geschlossen dafür, in Zukunft unter dem Namen Leichtathletik Rasensport Ahlen, kurz LR Ahlen, den Erfolgsweg fortzusetzen.
Der Aufsichtsrat wählte Helmut Spikker zum 1.Vorsitzenden, Heinz Jürgen Gosda wurde 2.Vorsitzender. Mit harter Arbeit und großem persönlichen Engagement gelang es beiden in kürzester Zeit, aus der maroden Glückauf-Kampfbahn das neue, schmucke Wersestadion entstehen zu lassen.
Nach vier Jahren in der Regionalliga stieg LR nach einem 2:1-Erfolg im Relegationsspiel gegen Union Berlin am 9.Juni 2000 in die 2. Bundesliga auf. Sechs Jahre lang begeisterte Zweitligafußball das Ahlener Publikum. Nach der Saison 2005/2006 musste LR den Gang zurück in die 3. Liga antreten.
Durch den angekündigten Ausstieg des Hauptsponsors LR International beschloss eine außerordentliche Mitgliederversammlung am 31.Mai 2006 die Umbenennung in Rot Weiss Ahlen.
Helmut Spikker kündigte an, sein Präsidentenamt abzugeben. Der bisherige Vizepräsident Heinz Jürgen Gosda übernimmt. Das Ziel des RWA: Die Qualifikation für die eingleisige Regionalliga, die zur Saison 2008/2009 eingeführt wird. Am Ende wird es sogar mehr: Das "Sommermärchen 2008" führ Rot Weiss Ahlen zurück in die 2. Bundesliga.




